Mit dem Zielfernrohr haben Sie das Ziel in Reichweite!

Wenn die Zielpeilung auf längere Entfernungen Ihnen Probleme macht, wird das Zielfernrohr Ihre Probleme spielend lösen. Die optische Anlage, die man leicht an jede Waffe befestigen kann, kostet heute nur ein Paar Euro. Doch es gibt auch teuere. Der Preis spiegelt nicht nur die Verarbeitungsqulität sondern auch die Verwendung der Optik im Zielfernrohr wieder. Bei der Auswahl nehmen Sie Rücksicht auf den Typ Ihrer Waffe und die Entfernung, auf welche Sie schießen werden.

Wie sollten Sie sich aber im Gewirr von Zahlen und Marken auskennen? Was bedeuten die einzelnen Beschreibungen und auf was soll man achten? Das wollten wir Ihnen in folgenden Zeilen näher bringen.

Wie die klassischen Fernrohre hat auch das Zielfernrohr ein Objektiv und Okular. Der Unterschied liegt aber im System, aus welchem sie bestehen. Während das Umkehrsystem bei den Fernrohren aus Prismen besteht, beim Zielfernrohr besteht es aus einem Linsensystem. Im Mittelteil des Zielfernrohrs befindet sich auch die Absehenverstellung für die Retifikation, die für die Einstellung oder Regelung der Vertikal- und Horizontalebene dienen.

Das richtige Zielfernrohr sollte eine feste Konstruktion vom Fernrohrtubus haben und sollte gegen Stöße, Staub, Windeinfluss oder mechanische Materialbelastung beständig sein. Seine Optik sollte die hochwertigste Qualität, gut sichtbares Visierkreuz und das Zeichen auch beim milden Licht (das Zeichen befindet sich auf der Linse noch vom Okular)enthalten. Das Zielfernrohr sollte auch Sonnenblenden im Tubus enthalten, egal ob das Wetter Ihrem Hobby wünscht oder nicht. Es sollte auch den Nebel vertragen und nicht zuletzt sollte es gegen dem Nebel, der Feuchtigkeit und gegen Wasser oder Regen beständig sein. Um besser auf das Ziel zu richten, wird ein breites Sehfeld, Kontrast, Lichtstärke und auch Augenrelief benötigt.

Aber was bedeuten diese Parameter?

Vergrösserung

Es ist x-malige Objektivvergrösserung, wenn wir das gegebene Objekt mit dem bloßen Auge beobachtet. Bei der fünfmalige Vergrösserung ist das Objekt fünfmal vergrössert. Kleine Vergrösserung (2x-2x ist beim Freihandschießen geeignet oder wenn Ihr Ziel beweglich ist). Anderseits eignen sind längere Vergrösserungen beim Schießen auf längere Entfernungen oder aus dem Anstand.

Sehfeld:

Bezeichnet die Bildbreite in Metern, die wir durch das Zielfernrohr auf 100 Meter beobachten können. Je breiter das Sehfeld ist, desto besser können wir das gegebene Ziel anpeilen.

Es wird mit ihm auch der Objektivdurchmesser bezeichnet.

Lichtstärke

Sie wird mathematisch fomuliert. Die Vergrösserung multiplizieren wir mit dem Objektivdruchmesser und folglich radizieren wir das Ergebnis. Sie gibt uns auch die Bildsichtbarkeit beim milderen Licht und im Dämmerlicht bei der Vergrösserung an.

 

Augenrelief

Gewöhnlich bewegt es sich zwischen 70 und 90mm, wobei es um den Abstand oder die Augenspanne des Schiessenden vor Kausche geht. Es versichert das ganze Bild zu sehen.

 

Austrittsehöfnung (Austrittpupille)

Der Durchmesser des Lichtstrahls ins Auge, deren Spanne sich zwischen 6 und 30mm (bei der milderen Lichtstärke kann das menschliche Auge maximum 7mm erkennen) bewegt. Sie hilft beim besseren Richten bei schlechter Sichtbarkeit und Dämmerlicht.

 

Paralaxe

Diese Situation können wir beobachten, wenn das Zielbild nicht genau auf die Linie geschärft ist, die zielt. Wir können auch sagen, dass sie als deutlicher oder klarer Schub zwischen dem Visierkreuz und Ziel sichtbar ist.

 

Obwhol mehrere Attribute bei der Auswahl vom idealen Zielfernrohr für Ihre Waffe existieren, erwähnten wir mindestens die Grundattribute. Wenn Sie das Zielfernrohr zum ersten Mal oder zum „hundertsten Mal“ auswählen, wichtig ist immer das richtige Zielfernrohr auszuwählen.

Wir werden Ihnen mit dieser Sache helfen, für die Auswahl klicken Sie hier>>>

Viel Glück bei der Auswahl!

 

 


MEINUNGEN UND FRAGEN DER BESUCHER

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